„I“ wie „Idee“, „g“ wie „gezeichnet“

Ich bin nun schon ein paar Monate wieder in Deutschland und hier nicht mehr oft anzutreffen, doch ab und zu möchte ich euch hier trotzdem Dinge zeigen, erklären und ans Herz legen. Diesmal ist es tolles Projekt im Rahmen der langen Freundschaft zwischen Deutschland und Japan, welches ihr unter dieser Adresse finden könnt. Was genau das ist, könnt ihr aber auch schon jetzt lesen:

(Quelle: http://blog.goethe.de/nichimandoku)

„Nichimandoku ist ein Kunstwort und steht für Nichi=Japan, Man=Manga, Doku=Deutschland. Es bezeichnet/steht für den Dialog zwischen einer
japanischen Mangazeichnerin und einem deutschen Comickünstler, dessen Part ab Juni Deutschlands erste professionelle Mangazeichnerin übernimmt. Mindestens sechs Monate lang sollen Alltagsprobleme geschildert, kulturelle Fremd- und Selbstbilder abgewogen, aber auch die deutsch-japanischen Beziehungen der vergangenen 150 Jahre und das entsprechende Unwissen thematisiert werden. Ort dieses dynamischen Austauschs sind gezeichnete Doppelseiten. Nach einem beidseitig verantworteten Auftakt legt der Comiczeichner seine Eindrücke dar, woraufhin die mangaka in der folgenden Woche reagiert.Das Besondere daran ist, dass sich beide Seiten nicht kennen und nur über die wöchentlich einmal hochgeladenen Comicseiten miteinander kommunizieren.“
(Auszug aus DAAD-Rundmail vom 27.5.2011)

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