„Z“ wie „Zeltlager“, „l“ wie „lauschen“

Eine Woche ist schon wieder um.

Twontag, Twienstag, Twittwoch, Twonnerstag… – So zählen doch bestimmt schon einige von euch, oder? 😉

Bin nun ein bisschen verspätet dran, euch auch meine Eindrücke vom stARTcamp RuhrYork zusammenfassend im Blog zu präsentieren.

Es war fantastisches Campen mit euch! #scry13

Das Druckluft Oberhausen bot reichlich Platz, um einige Überraschungen für die Teilnehmer bereitzuhalten. Für das große Powwow am ersten Tag, wurden wir nach ausgiebiger Vorstellungsrunde in eine der heiligen Hallen geführt, die ein optisches Schmankerl darbot: Es waren Zelte eingerichtet worden, die für die halbstündige Einführung in verschiedene Themengebiete dem Lauschen der Worte noch eine geheimnisvolle Atmosphäre verpasste. Damit wir alle auch jedem der Häuptlinge einmal zuhören konnten, wurde die Zeit gestoppt. – Nach einer halben Stunde tönte der grinsende Gong in Gestalt von @Marc_Nikoleit, der daran zwei Tage seine helle Freude hatte.
Vorhergesagte vegetarische Versorgung der leckeren Variante, brachte anfangs einige Aufschreie mit sich, doch am Ende waren alle davon überzeugt, dass man seine Energiereserven auch mit diesen Leckereien auftanken konnte. (An das Rezept des Erdnussdips konnte ich auf Anfrage nicht gelangen. Ich würde das Druckluft dann nicht mehr lebend verlassen, wurde gefrotzelt 😉
Beendet wurde der erste Tag durch Sam Greb und radioaisle, die mich beide auf unterschiedliche Art und Weise in ihren Bann zogen. Die einen ließen mich an die blaue Raupe aus dem Disney-Klassiker „Alice in Wonderland“ denken, der andere an diverse Lo-Fi Helden.


(Wenn die, in diesem Text unter „Edit“ eingefügte und auch angezeigte Gallerie nicht sichtbar werden möchte…Geht auch anders:)

Fotos zum stARTcamp RuhrYork #scry13

Tag II brachte uns über Themenschächte in unterschiedliche Zechen. Jede war gut besucht, viele Fragen kamen auf, viele wurden direkt oder im Nachhinein beantwortet. Was immer knapp war, war die liebe Zeit. Doch irgendwann wird es ja bestimmt zu diesem gesponserten Zeltlager irgendwo an einem Fluss in Frankreich kommen, richtig? #yolo

Am schönsten war es, die entsprechenden Leute durch ihre Online-Accounts durchscheinen zu sehen, wenn man sie in ihren Workshops erlebte oder es zum persönlichen Gespräch kam. Dass technologische Belange nicht im Vordergrund standen, wurde schon vielfach anerkennend gewürdigt, doch auch ich als „noob“ in Bezug auf stARTcamps, möchte dies hier auch noch einmal tun: Toll das!

Abgerundet wurden die zwei interessanten Tage dann noch durch einen spontanen Besuch in der Heimat, dem Pott. Ein Konzert von #Sisterkingkong in Dortmund, gutes Bier dazu. Großartig also!

Sisterkingkong // Beast Burn Please Burn from Sisterkingkong on Vimeo.

So, Schicht im Schacht für heute!

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